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NEIN sagen

Kommunikation

Es fällt Ihnen schwer, NEIN zu sagen? Dann habe ich hier die richtigen Tipps für Sie.

Wie Sie wissen, gehe ich davon aus, dass alles was passiert auf uns selbst zurückzuführen ist. 

Also kommen wir erst einmal zu den guten Gründen,
WARUM Ihnen Nein-Sagen oft schwerfällt. Wenn Sie das wissen, wird es bei der nächsten Anfrage leichter mit den Analyse-Fragen genau hinzuschauen,
OB Sie Nein-Sagen möchten. Und im dritten Absatz finden Sie Hilfestellungen,
WIE Sie Nein-Sagen.

WARUM fällt uns NEIN-Sagen oft so schwer?

  • Angst vor Ablehnung, nicht mehr geliebt zu werden
    • Der andere mag mich nicht mehr, wenn ich das nicht für ihn/sie tue.
    • Ich werde als egoistisch oder herzlos gelten.

  • Angst etwas zu versäumen
    • FOMO – fear of missing out – um nicht abgehängt oder ausgegrenzt zu werden, mache ich mit.

 

  • Bedürfnis gebraucht zu werden
    • Helfersyndrom, für andere da zu sein – gute Ausrede: dann ist der andere sicher auch für mich da.

 

  • Angst vor Konsequenzen
    • Kündigung, Erpressung, Druck, Schmeicheleien, Konflikte mit den Bittstellern – Jede Entscheidung zieht eine Konsequenz nach sich, derer Sie sich bewusst sein müssen.

Häufig ist das Ziel nicht klar. Was will der/die andere erreichen und was steckt dahinter? Fragen Sie nach.

Vielleicht möchten Sie auch, dass der/diejenige Ihnen dankbar ist? Über Dankbarkeit lesen Sie hier nach.

Analysefragen

Wenn Sie das nächste Mal gefragt oder gebeten werden, etwas zu tun, analysieren Sie die Anfrage wie folgt:

  • Was ist es genau, was ich tun soll? Eine Arbeit, ein Gefallen, soll ich etwas geben?
  • Möchte ich das tun? Oder Geben? Oder ist es mir zuwider?
  • Kann ich das überhaupt? Oder mache ich dann Fehler?
  • Wie viel Kraft, Zeit, Energie und Lust habe ich im Moment dazu?
  • Was muss leiden oder zurücktreten, wenn ich dieser Bitte nachkomme?
  • Wer bittet mich um den Gefallen? Welche Bedeutung hat dieser Mensch für mich? In welchem Verhältnis stehen wir zueinander?
  • Ist es eine Gegenleistung? Was möchte ich als Gegenleistung?

 

Hängen Sie sich dies in Sichtweite auf!

Entscheiden Sie jetzt, OB Sie Ja- oder Nein-Sagen möchten.

 

WIE? Und so sagen Sie „NEIN“:

  • Trennen Sie Person und Sache
  • Nehmen Sie sich Zeit für die richtige Antwort
  • Seien Sie ehrlich zu sich selbst und Ihrem Gegenüber
  • Begründen Sie Ihr NEIN kurz und verständnisvoll
  • Bedanken Sie sich für das Vertrauen
  • Setzen Sie sich Prioritäten und Ziele
  • Achten Sie auf Ihre Energiebilanz (was raubt mir Kraft und was gibt mir Kraft)
  • Üben Sie das NEIN und belohnen Sie sich dafür

 

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SO.Beratung steht für Soziale Kompetenzen: Kommunikation, Konfliktmanagement, Persönlichkeitsentwicklung, Teamtraining, Umgangsformen, Telefontraining, Kundenorientierung, Präsentationstraining, Auftreten und Erscheinungsbild

 

 

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Herzlichst, Ihre Simone Oßwald

SO

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